Erkältung (Grippaler Infekt) – Symptome: Zu den häufigsten Beschwerden einer Erkältung zählen neben Husten und Schnupfen auch Kopf- und Gliederschmerzen. Erkrankte Personen fühlen sich in der Regel matt und entkräftet.

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Erkältung (Grippaler Infekt) – Symptome

Eine Erkältung dauert meist 7-10 Tage. Die Erkrankung verläuft zwar meist ohne Komplikationen. Jedoch können allgemeine Beschwerden wie Abgeschlagenheit und Unwohlsein, Kopf- und Gliederschmerzen sowie die im Folgenden dargestellten typischen Erkältungssymptome das Allgemeinbefinden der Betroffenen stark beeinträchtigen. Zu den ersten Anzeichen einer grippalen Infekts zählen unangenehmes Kratzen im Hals und Schluckbeschwerden, oft verbunden mit leichtem Frösteln. Im weiteren Erkrankungsverlauf tritt bei am häufigsten Schnupfen (Rhinitis) auf – die Laufnase ist bei etwa 80 Prozent aller Erkrankungsfälle symptomatisch. Verursacher sind meist Rhinoviren, die die Nasenschleimhaut besiedeln. Diese entzündet sich, schwillt an und produziert vermehrt Sekret. Breiten sich die Viren ungehindert aus, kann in Folge eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) entstehen. Häufig entwickelt sich einige Tage nach Bestehen der Erkrankung auch ein trockener Husten oder Reizhusten, der auch nach Abklingen der anderen Erkältungssymptome noch mehrere Tage bestehen kann. Wenn der Husten jedoch länger als zwei Wochen anhält oder Heiserkeit hinzukommt, sollte ein Arzt konsultiert werden. Eine Bronchitis liegt vor, wenn sich die Krankheitserreger auch auf die unteren Atemwege ausbreiten. Die Bronchialschleimhäute entzünden sich und es kommt zu einem schmerzhaften, länger andauernden Husten mit weißem bis gelblichen Auswurf, oft begleitet von Fieber, Halsschmerzen und Atembeschwerden.